North Dakota
North Dakota liegt im geographischen Zentrum Nordamerikas und besticht durch seine landschaftlichen Reize mit den unzähligen Ranches und Farmen. Der Name North Dakota wurde von den „Dakota-Indianern", einem Teil der Sioux-Gemeinde, übernommen und bedeutet soviel wie 'Freunde' oder 'Alliierte'.

Im Westen des Staates befinden sich die hügeligen „Great Plains" und die „Badlands". In dieser Gegend liegt auch der „White Butte", die höchste Erhebung des Staates, sowie der Theodore-Roosevelt-Nationalpark. Der „Missouri River" fließt durch den Westen von North Dakota und formt den „Lake Sakakawea", den drittgrößten, von Menschenhand gemachten See der USA. Im Zentrum des Staates befindet sich die „Drift Prairie" mit den „Turtle Mountains" und das „Missouri-Plateau". Seen, Flusstäler und sanft geschwungene Hügel prägen hier die Region. In der Nähe der Stadt Rugby findet man das geographische Zentrum Nordamerikas. Im Osten North Dakotas erstreckt sich das flache „Red River Valley". Das Land um den Fluss ist sehr fruchtbar, was zu der Ansiedlung vieler Farmen und kleiner Städte geführt hat. Ausserdem liegt im Osten des Staates der „Devil's Lake", der größte Natursee des Staates. Zu den städtischen Regionen zählen Bismarck, die Hauptstadt, sowie „Fargo-Moorhead" und „Grand Forks".


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